Du musst deine Mitarbeiter als Ersthelfer schulen lassen – so weit klar. Aber wo soll die Schulung stattfinden? In einem externen Schulungsraum bei der Erste-Hilfe-Organisation oder direkt bei dir im Betrieb? Diese Frage stellen sich viele Unternehmer. Die kurze Antwort: Für die meisten Betriebe ist die Inhouse-Schulung die deutlich bessere Wahl. Lass mich dir zeigen, warum.
## Was ist überhaupt eine Inhouse-Schulung?
Ganz einfach: Bei einer Inhouse-Schulung kommt der Ausbilder zu dir ins Unternehmen. Statt dass deine Mitarbeiter irgendwo hinfahren müssen, wird in euren eigenen Räumen geschult – im Konferenzraum, in der Kantine, in der Werkstatt oder wo auch immer Platz ist. 50qm, Tageslicht und Arbeitsplatzbeleuchtung.
**Die Rahmenbedingungen:**
- Der Kurs dauert genauso lang wie ein externer Kurs: 9 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
- Die Inhalte sind identisch und DGUV-konform
- Die Kosten trägt weiterhin die Berufsgenossenschaft
Klingt erstmal nach keinem großen Unterschied, oder? Aber in der Praxis liegen Welten dazwischen.
## Die 10 unschlagbaren Vorteile von Inhouse-Schulungen
### 1. Null Reisezeit = Massiv Zeit gespart
Das ist der offensichtlichste Vorteil, wird aber oft unterschätzt. Rechnen wir mal:
**Externe Schulung:**
- Fahrzeit hin: 30-45 Minuten
- Kurszeit: 8 Stunden
- Fahrzeit zurück: 30-45 Minuten
- Parkplatzsuche, Orientierung vor Ort: 15 Minuten
- **Gesamtzeit: ca. 10 Stunden pro Mitarbeiter**
**Inhouse-Schulung:**
- Fahrzeit: 0 Minuten
- Kurszeit: 8 Stunden
- **Gesamtzeit: 8 Stunden pro Mitarbeiter**
Bei 15 Mitarbeitern sparst du also 30 Stunden Arbeitszeit – das sind fast 4 volle Arbeitstage! Und das bei JEDEM Durchgang.
**Die Kostenseite:**
Wenn deine Mitarbeiter durchschnittlich 25 Euro pro Stunde kosten (inkl. Lohnnebenkosten), sparst du bei einem Kurs mit 15 Teilnehmern:
- 30 Stunden × 25 Euro = **750 Euro nur an Lohnkosten**
- Plus: Keine Fahrtkosten (Benzin, Abnutzung, evt. Parken)
- Plus: Keine CO₂-Emissionen durch 15 Einzelfahrten
Und das alle zwei Jahre. Bei mehreren Kursen pro Jahr summiert sich das richtig.
### 2. Anpassung an eure spezifischen Risiken
Jedes Unternehmen hat eigene Risiken. Eine Schreinerei hat andere Unfallgefahren als ein Büro, ein Chemieunternehmen andere als ein Logistikbetrieb.
Bei externen Kursen sitzt du mit Teilnehmern aus völlig verschiedenen Branchen zusammen. Der Ausbilder muss allgemein bleiben. Bei einer Inhouse-Schulung kann er gezielt auf EURE Gefahren einen Schwerpunkt legen:
**Für Produktionsbetriebe:**
- Maschinenverletzungen (Quetschungen, Amputationen)
- Verbrennungen durch heiße Oberflächen
- Umgang mit Schnittverletzungen
- Stromunfälle
**Für Logistikunternehmen:**
- Gabelstapler-Unfälle
- Stürze von Laderampen
- Hitze-Notfälle im Sommer
**Für Handwerksbetriebe:**
- Stürze von Leitern oder Gerüsten
- Augenverletzungen
- Säge- und Schnittverletzungen
- Elektrische Unfälle
**Für Bürobetriebe:**
- Herzinfarkt
- Stürze auf Treppen
- Verbrühungen in der Kaffeeküche
- Epileptische Anfälle
Der Ausbilder kann die Schwerpunkte gezielt setzen und auf eure Fragen eingehen: "Wir haben chemische Reiniger im Einsatz – was muss ich bei Verätzungen beachten?" Solche spezifischen Fragen werden bei Inhouse-Schulungen viel besser beantwortet.
### 3. Training mit EUREM Equipment
Die meisten Unternehmen haben mittlerweile einen Defibrillator (AED). Super Sache! Aber bei externen Kursen üben die Teilnehmer mit dem Übungsgerät der Ausbildungsstelle.
Habt ihr für euren AED (automatisierter externer Defibrillator) ein Trainingsgerät? Bei einer Inhouse-Schulung trainieren die Teilnehmer mit EUREM Defibrillator:
- Sie wissen, WO er hängt
- Sie kennen das spezifische Modell
- Sie haben ihn schon mal in der Hand gehabt
- Die Hemmschwelle sinkt enorm
Das Gleiche gilt für:
- Euren Verbandskasten (Wo ist der nochmal?)
- Eure Augenspülflaschen (Falls vorhanden)
- Euren Notfallplan
- Eure internen Notfallnummern
Die Teilnehmer lernen nicht nur abstrakt "Erste Hilfe", sondern konkret "Erste Hilfe IN UNSEREM BETRIEB". Das ist ein riesiger Unterschied.
### 4. Bessere Verfügbarkeit = Höhere Teilnahmequote
Hand aufs Herz: Wie oft hast du schon erlebt, dass Mitarbeiter Termine für externe Schulungen verpassen, weil "gerade so viel los war"?
Bei Inhouse-Schulungen ist die Teilnahmequote deutlich höher:
- Keine Anreise = keine Ausrede
- Flexiblere Terminplanung möglich
- Auch kurzfristige Teilnahme möglich ("Hast du heute noch eine Stunde Zeit? Der Kurs läuft gerade.")
- Weniger organisatorischer Aufwand für die Mitarbeiter
Besonders in Unternehmen mit Schichtbetrieb oder unregelmäßigen Arbeitszeiten ist das ein riesiger Vorteil.
### 5. Teambuilding inklusive – kostenlos!
Unterschätze diesen Punkt nicht! Bei einer Inhouse-Schulung lernen DEINE Mitarbeiter gemeinsam. Das hat mehrere positive Effekte:
**Sie trainieren als das Team, das sie auch sind:**
Im Notfall müssen diese Leute zusammenarbeiten. Wenn sie gemeinsam üben, entsteht eine natürliche Aufgabenteilung: "Du rufst den Notarzt, ich hole den Defibrillator, du kümmerst dich um die anderen Mitarbeiter."
**Abteilungsübergreifender Austausch:**
Vielleicht schulst du Mitarbeiter aus Verwaltung UND Produktion gleichzeitig. Die lernen sich kennen, bauen Vorurteile ab, tauschen sich aus. Das stärkt den Zusammenhalt im ganzen Unternehmen.
**Gemeinsame Erfahrung:**
"Weißt du noch, wie der Ausbilder damals..." – solche gemeinsamen Erlebnisse schweißen zusammen. Und das ganz nebenbei, während ihr eine Pflichtschulung absolviert.
Teambuilding-Events kosten oft tausende Euro. Hier bekommst du es quasi geschenkt – und die BG zahlt sogar noch die Kursgebühren!
### 6. Maximale Flexibilität bei der Terminplanung
Bei externen Kursen musst du dich an die vorgegebenen Termine halten. Passt nicht in deinen Betriebsablauf? Pech gehabt.
Bei Inhouse-Schulungen bestimmst DU:
- **Den Wochentag**: Montag, Freitag, Samstag – was auch immer am besten passt
- **Die Uhrzeit**: Frühschicht, Spätschicht, am Wochenende
- **Die Frequenz**: Lieber alle 3 Monate einen Kurs oder zweimal im Jahr größere Gruppen?
- **Kurzfristige Anpassungen**: Kunde hat abgesagt, plötzlich Zeit? Kurs vorverlegen!
Besonders praktisch:
- **Produktionsfreie Zeiten nutzen**: Zwischen Weihnachten und Neujahr? Betriebsruhe im August?
- **Schichtpläne berücksichtigen**: Nachtschicht kann vormittags geschult werden
- **Urlaubs-/Krankheitsvertretungen**: Schnell noch jemanden nachschulen, wenn der ursprüngliche Ersthelfer ausfällt
Diese Flexibilität ist Gold wert – besonders in dynamischen Betrieben.
### 7. Kontinuität durch denselben Ausbilder
Wenn du regelmäßig Inhouse-Schulungen machst, kommt oft derselbe Ausbilder zu dir. Das hat riesige Vorteile:
**Er kennt dein Unternehmen:**
- Die räumlichen Gegebenheiten
- Eure spezifischen Risiken
- Eure Arbeitsabläufe
- Eure bisherigen Fragen und Themen
**Er kennt deine Mitarbeiter:**
- Die "alten Hasen" können Erfahrungen teilen
- Er kann auf individuelle Lernstile eingehen
- Vertrauen ist bereits aufgebaut
**Du hast einen festen Ansprechpartner:**
Fragen zur Organisation? Änderungen nötig? Du weißt, wen du anrufst.
Bei externen Kursen hast du jedes Mal einen anderen Ausbilder, der bei null anfängt. Das ist weniger effizient.
### 8. Kosten-Nutzen-Verhältnis: Ab wann lohnt sich Inhouse?
Jetzt kommt die Gretchenfrage: Ab wie vielen Teilnehmern lohnt sich eine Inhouse-Schulung?
**Die Faustregel:**
Immer. 15 Teilnehmer sollten es jedoch schon sein. Denn auch wir müssen wirtschaftlich arbeiten. Du liegst darunter? Schreib mir, wir sprechen, ok?
**Warum?**
- Die Kursgebühren sind identisch (zahlt eh die BG)
- Aber du sparst die Reisezeit deiner Mitarbeiter
- Und die Fahrtkosten
- Und gewinnst alle anderen Vorteile (Training vor Ort, Flexibilität, etc.)
**Rechenbeispiel für ein mittelgroßes Unternehmen:**
Du hast 60 Mitarbeiter in der Produktion, brauchst also mindestens 6 Ersthelfer (10%). Alle zwei Jahre müssen diese aufgefrischt werden. Nehmen wir an, du schulst immer 15 Mitarbeiter gleichzeitig (= Puffer für Urlaub/Krankheit).
**Externe Schulung (pro Durchgang):**
- Lohnkosten: 15 Mitarbeiter × 10 Std. × 25 €/Std. = 3.750 Euro
- Fahrtkosten: 15 × 30 km Hin/Rück × 0,30 €/km = 135 Euro
- **Gesamt: 3.885 Euro**
**Inhouse-Schulung (pro Durchgang):**
- Lohnkosten: 15 Mitarbeiter × 8 Std. × 25 €/Std. = 3.000 Euro
- Fahrtkosten: 0 Euro
- **Gesamt: 3.000 Euro**
**Ersparnis pro Durchgang: 885 Euro**
Über 5 Jahre (mit 2 Auffrischungen) sparst du also fast 2.700 Euro – nur bei EINER Gruppe! Wenn du mehrere Kurse pro Jahr brauchst, multipliziert sich das.
### 9. Bessere Lernumgebung und höhere Motivation
Unterschätze die Psychologie nicht! Bei einer Inhouse-Schulung fühlen sich deine Mitarbeiter wohler:
**Vertraute Umgebung:**
- Keine Nervosität durch fremde Räume
- Bekannte Kollegen um sich herum
- Entspanntere Atmosphäre
**Wertschätzung spürbar:**
Wenn der Arbeitgeber den Ausbilder extra ins Unternehmen holt, signalisiert das: "Uns ist das wichtig. Wir nehmen euch ernst."
**Praktische Annehmlichkeiten:**
- Eigene Toiletten (klingt banal, ist aber wichtig!)
- Eigene Kaffeeküche
- Pause im gewohnten Pausenraum
- Kein Stress mit fremdem Parkplatz
Und hier kommt der **Geheimtipp**: Mach ein kleines Event draus!
**So wird aus der Pflichtschulung ein Highlight:**
- Morgens belegte Brötchen und Kaffee zur Begrüßung
- Mittags Pizza für alle
- Zwischendurch Obst und Snacks
- Vielleicht sogar ein kleines Dankeschön am Ende (Zertifikat in schönem Rahmen)
Das kostet dich für 15 Teilnehmer vielleicht 150-200 Euro – ein Bruchteil dessen, was ein richtiges Teambuilding-Event kosten würde. Aber die Wirkung ist enorm:
- Deine Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt
- Die Stimmung ist locker und positiv
- Sie erzählen davon – auch zukünftigen Bewerbern!
- Aus "schon wieder so eine Schulung" wird "ein echt netter Tag mit den Kollegen"
## Und was wenn…
**Kleine Betriebe mit wenigen Ersthelfern:**
Wenn du nur 2-3 Ersthelfer hast, kannst du dich mit Unternehmen in deiner Umgebung zusammentun. Aus mehreren Unternehmen mit wenigen Ersthelfern wird so eine Möglichkeit sich kennen zu lernen und eine Zusammenarbeit zu etablieren.
**Einzelne Mitarbeiter nachschulen:**
Ein neuer Mitarbeiter soll Ersthelfer werden, aber der nächste Inhouse-Kurs ist erst in 3 Monaten? Sprich doch mal mit den Unternehmern in deiner Umgebung. Gibt es dort kurzfristig einen Kurs?
**Kein geeigneter Raum vorhanden:**
Inhouse-Schulungen brauchen einen Raum für praktische Übungen. Wenn du keinen hast, können häufig Räume in Gemeindezentren und Bürgerhäusern angemietet werden.
Aber für die MEISTEN Betriebe – besonders ab 20-30 Mitarbeitern – ist Inhouse die deutlich bessere Wahl.
## Checkliste: Ist Inhouse das Richtige für dich?
✅ Du hast regelmäßig 10+ Mitarbeiter, die geschult werden müssen
✅ Du hast einen Raum für praktische Übungen (Konferenzraum, Kantine, etc.)
✅ Du legst Wert auf praxisnahe Schulung in deiner Arbeitsumgebung
✅ Du willst Zeit und Fahrtkosten sparen
✅ Du möchtest flexibel Termine planen können
✅ Du schätzt den Teambuilding-Effekt
✅ Du willst einen festen Ansprechpartner für alle Erste-Hilfe-Themen
Wenn du bei 4 oder mehr Punkten "Ja" sagst, ist Inhouse vermutlich die richtige Wahl für dich!
## Für Unternehmen im Raum Windhagen, Köln, Bonn, Neuwied, Koblenz oder dazwischen: So läuft's bei uns
Wenn dein Betrieb im Raum Windhagen, Köln, Bonn, Neuwied, Koblenz oder dazwischen liegt, mache ich dir Inhouse-Schulungen super einfach:
**Mein Rundum-Service:**
**Vor dem Kurs:**
- Kostenlose Bedarfsanalyse: Wie viele Ersthelfer brauchst du?
- Gemeinsame Terminplanung: Wann passt es bei euch am besten?
- Ich kümmere mich um die komplette BG-Abwicklung
- Checkliste für euch: Was müsst ihr vorbereiten?
**Am Kurstag:**
- Ich bringe das komplette Material mit (Übungspuppen, Verbandsmaterial, AED-Trainer)
- Flexibel auf eure Räumlichkeiten angepasst
- ggf. Training auch mit EUREM Equipment (Defibrillator, Verbandskasten, etc.)
- Schwerpunkte auf EURE spezifischen Risiken
- Lockere, praxisnahe Atmosphäre
**Nach dem Kurs:**
- Alle Zertifikate sofort vor Ort
- Ich pflege eine Liste eurer Kurse mit Ablaufdaten
- Automatische Erinnerung 2-3 Monate vor der nächsten Auffrischung
- Jederzeit Ansprechpartner bei Fragen
**Besonders praktisch für größere Betriebe:**
Wenn du mehrere Kurse pro Jahr brauchst, können wir feste Termine vereinbaren:
- z.B. jeden März und jeden September
- Immer am selben Wochentag (z.B. Freitags)
- Fester Rhythmus = keine Überraschungen
So musst du dich um (fast) nichts kümmern – es läuft einfach.
## Bonustipp: Kombiniere Inhouse mit Zusatztrainings
Wenn der Ausbilder sowieso schon bei dir vor Ort ist, kannst du gleich zusätzliche Trainings anhängen:
**Am selben Tag oder an Folgetagen:**
- **STOP THE BLEED®-Training**: Für Produktionsbetriebe mit erhöhtem Blutungsrisiko
- **AED-Spezialtraining**: Vertieftes Training mit dem Defibrillator
- **Hands-On Praxistraining**: Zusätzliche Übungseinheiten für besonders kritische Szenarien
Das spart nochmal Zeit und Fahrtkosten – und deine Mitarbeiter sind an diesem Tag sowieso "in Schulungsmodus".
## Fazit: Inhouse ist für die meisten die bessere Wahl
Lass uns zusammenfassen:
**Inhouse-Schulungen bieten dir:**
- ✅ Massive Zeitersparnis (keine Fahrzeit)
- ✅ Deutliche Kostenersparnis (weniger Ausfallzeit + keine Fahrtkosten)
- ✅ Anpassung an deine spezifischen Risiken
- ✅ Training ggf. mit deinem Equipment
- ✅ Teambuilding-Effekt
- ✅ Maximale Flexibilität bei Terminen
- ✅ Kontinuität durch festen Ausbilder
- ✅ Höhere Motivation der Teilnehmer
**Und das Beste:**
Die Kursgebühren zahlt weiterhin die Berufsgenossenschaft! Du zahlst nur die Arbeitszeit – und die sparst du durch weniger Ausfallzeit sogar noch ein.
Für Betriebe ab 10-15 Teilnehmern ist Inhouse fast immer die wirtschaftlichere UND die pädagogisch sinnvollere Lösung.
Die Frage ist also nicht mehr "Inhouse oder extern?", sondern "Warum eigentlich noch extern?"
## Bereit für deine erste Inhouse-Schulung?
Wenn dein Unternehmen im Raum Windhagen, Köln, Bonn, Neuwied, Koblenz oder dazwischen liegt, rufe mich einfach an oder schreib mir. Wir besprechen kurz deine Situation und ich sage dir ehrlich, ob Inhouse für dich Sinn macht oder ob externe Kurse in deinem Fall besser wären.
Und wenn Inhouse passt, plane ich mit dir zusammen den ersten Kurs – unkompliziert, flexibel und mit allem Service, den du brauchst.
**Deine Mitarbeiter werden's dir danken – und dein Betriebsablauf auch!**
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*Dieser Artikel wurde von deiner Erste-Hilfe-Schule in Windhagen erstellt. Wir führen Inhouse-Schulungen im gesamten Raum Windhagen, Köln, Bonn, Neuwied, Koblenz oder dazwischen durch – flexibel, praxisnah und perfekt auf dein Unternehmen zugeschnitten.*
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